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Neu eingedecktes, gedämmtes Steildach mit Gauben und Dachfenstern

Dachdämmung
in Stuttgart

Dachdecker-Meisterbetrieb aus Stuttgart

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Dachdämmung

Warme Luft steigt nach oben, und ohne Dämmung zieht sie durchs Dach ab. Wir dämmen von außen, im selben Arbeitsgang wie die neue Eindeckung. Ihre Wohnräume bleiben dabei unberührt, und das Dachgeschoss ist im Sommer spürbar kühler.

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    Aufsparren oder Zwischensparren?

    Bei der Aufsparrendämmung liegt eine durchgehende Dämmschicht über den Sparren. Das vermeidet Wärmebrücken, und innen bleibt alles, wie es ist. Bei der Zwischensparrendämmung füllen wir die Zwischenräume der Sparren, oft kombiniert mit einer dünneren Aufsparrendämmung. Welche Lösung passt, hängt vom Dachaufbau und vom Budget ab.

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  2. 02

    Holzfaser: gut fürs Klima, gut für den Sommer

    Holzfaserplatten speichern Wärme lange und halten das Dachgeschoss im Sommer spürbar kühler. In Stuttgart fördert die Stadt Holzfaserdämmung zusätzlich, wenn Fördermittel verfügbar sind.

  3. 03

    Wann das Gesetz eine Dämmung verlangt

    Wird die Eindeckung samt Lattung erneuert, muss das Dach nach dem Gebäudemodernisierungsgesetz (bis Juli 2026 Gebäudeenergiegesetz) einen U-Wert von höchstens 0,24 erreichen. Begrenzt die Höhe der Sparren die Dämmung dazwischen, genügt die größtmögliche Stärke. Ausgenommen sind kleine Reparaturen, die höchstens ein Zehntel der Dachfläche betreffen, und Dächer, die schon nach 1983 nach den damaligen Energiesparvorschriften erneuert wurden.

  4. 04

    Gesetzliches Minimum oder förderfähig?

    Für das Einfamilienhaus aus unseren Preisbeispielen (150 m², zwei Dachfenster, eine Gaube) kostet die Sanierung mit der gesetzlichen Dämmung 45.200 € bis 55.200 €, im förderfähigen Standard 54.900 € bis 67.100 €. Von den rund 10.800 € Mehrkosten trägt der BAFA-Zuschuss 4.500 €. Dafür lässt das Dach mit U-Wert 0,14 statt 0,24 rund 40 % weniger Wärme durch, und nur dieser Standard kommt für Zuschuss oder Steuerbonus in Frage.

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Förderung

Förderung inklusive

Unser Meister ist BAFA-gelisteter Energieberater. Er prüft, welche Zuschüsse für Ihr Dach in Frage kommen, und kümmert sich um die Anträge, bevor die Arbeiten beginnen.

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Wo wir arbeiten

Ihr Dachdecker im Raum Stuttgart

Jeder Punkt auf der Karte ist ein Ort, aus dem wir schon eine Anfrage oder einen Auftrag hatten. Über 100 sind es, von Ludwigsburg bis Reutlingen und von Leonberg bis Schorndorf. Los geht es immer in unserem Betrieb im Sommerrain, Bad Cannstatt. Zur kostenlosen Besichtigung kommen wir zu Ihnen, den Förder-Check bringt unser Meister gleich mit.

Ihr Dachdecker in: Stuttgart, Reutlingen, Esslingen am Neckar, Ludwigsburg, Sindelfingen, Waiblingen, Böblingen, Leonberg, Fellbach, Filderstadt, Nürtingen, Schorndorf, Backnang, Kornwestheim, Remseck, Freiberg am Neckar

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Karte: © OpenStreetMap-Mitwirkende

Orte, aus denen wir Anfragen oder Aufträge hatten

Fragen & Antworten

Fragen rund um Dachdämmung

Welche Zuschüsse bekomme ich für die Dämmung?

Über das BAFA übernimmt der Bund 15 % der förderfähigen Kosten. In Stuttgart kommt das städtische Programm ESP-Wohnen hinzu, sofern Fördermittel verfügbar sind. Wichtig ist die Reihenfolge: Den Antrag bei der Stadt stellen wir vor dem Vertrag, beim BAFA mit einem Vertrag, der erst mit der Zusage gilt. Darum kümmert sich unser Meister, denn er ist selbst BAFA-gelisteter Energieberater.

Wie viele Zentimeter Dämmung braucht mein Dach?

Das hängt vom Dämmstoff und vom Dachaufbau ab. Damit es Förderung gibt, darf der U-Wert des Dachs höchstens 0,14 W/m²K betragen. Das sind je nach Material meist zwischen 16 und 30 Zentimetern.

Wird das Dach durch die Aufsparrendämmung höher?

Ja, um die Stärke der Dämmschicht. Deshalb bringen wir Traufe, Ortgang sowie Kamin- und Gaubenanschlüsse auf die neue Höhe. Bei Reihen- und Doppelhäusern planen wir den Übergang zum Nachbardach mit, damit er dicht ist und sauber aussieht.

Lohnt sich die Dämmung, wenn der Dachboden nicht bewohnt ist?

Dann muss nicht unbedingt die Dachfläche gedämmt werden. Oft genügt eine Dämmschicht auf der obersten Geschossdecke, also auf dem Boden des Dachbodens. Das ist günstiger und nach dem Gebäudemodernisierungsgesetz in vielen Häusern ohnehin Pflicht. Planen Sie später einen Ausbau, oder wird das Dach sowieso neu eingedeckt, ist die Dämmung der Dachfläche die bessere Wahl.

Muss ich nach dem Hauskauf dämmen?

Oft ja. Erfüllt die oberste Geschossdecke nicht den Mindestwärmeschutz, müssen neue Eigentümer sie innerhalb von zwei Jahren auf einen U-Wert von höchstens 0,24 dämmen. Statt der Decke kann auch das Dach darüber gedämmt werden. Das gilt ebenso, wenn Sie ein Haus erben oder geschenkt bekommen. Wer sein Ein- oder Zweifamilienhaus schon seit Februar 2002 selbst bewohnt, muss nichts nachrüsten, solange er Eigentümer bleibt.

Kann sich unter der Dämmung Feuchtigkeit sammeln?

Nicht, wenn sie fachgerecht eingebaut ist. Entscheidend ist die luftdichte Schicht auf der warmen Seite: Sie hält die feuchte Luft aus den Wohnräumen von der Dämmung fern, damit dort kein Wasser kondensiert. Diese Schicht führen wir besonders sorgfältig aus, auch an Dachfenstern, am Kamin und an Rohrdurchführungen.

Kontakt

Drei Wege zu uns.

Ein Angebot, ein kurzer Rückruf oder erst einmal ein paar Fotos: Jede Anfrage beantworten wir persönlich.

Erreichbar Mo–Sa 8:00–18:00 Uhr

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